Funktionen
Jede Bearbeitung, die ein Exposé braucht.
- Technische Korrekturen
- Belichtung, Weißabgleich, Schärfe, Tiefe, Schatten und Kontrast, automatisch in Balance gebracht.
- Störer entfernen
- Mülltonnen, parkende Autos, Schilder, Kabel und Unrat verschwinden aus dem Bild.
- Freundliches Wetter
- Aus grauem Himmel wird ein heller, sonniger Tag.
- Läuft im Browser
- Gehostete Web-App, sofort im Browser startklar. Ihre Bilder bleiben in Ihrem Konto auf unserem Server in Deutschland und gehen nur für den Bearbeitungs-Aufruf, den Sie auslösen, an den Modell-Anbieter.
- Kennzeichnung bei Bedarf
- Bei wesentlichen, generativen Änderungen erinnert der Download an die sichtbare Kennzeichnung. Kleine Korrekturen brauchen keine.
- Nichts tun ist eine Antwort
- Wenn ein Foto schon gut ist, lässt das Werkzeug es in Ruhe, statt es zu übertreiben.
Drei Modi
Wann Sie welchen Modus nutzen
Jede Bearbeitung beginnt mit einer Entscheidung: Wie weit darf das Werkzeug gehen? Bildplattform macht diese Entscheidung mit drei Modi sichtbar. Verbessern korrigiert, Beleben bringt Wärme, Umgestalten verändert den Raum. Je weiter Sie gehen, desto klarer wird das Ergebnis gekennzeichnet.
Verbessern: Licht, Farbe, Perspektive
Verbessern ist der Modus für den Alltag und die richtige Wahl für neun von zehn Fotos. Belichtung, Weißabgleich, Schärfe, Kontrast und stürzende Linien werden in Balance gebracht. Zwei Optionen kommen dazu: Ein sonniger Himmel ersetzt den grauen über der Fassade, und Störendes wie Mülltonnen, Kabel, parkende Autos oder Krimskrams auf der Arbeitsplatte verschwindet.
Nutzen Sie ihn, wenn das Objekt in Ordnung ist und nur das Foto nicht: ein dunkles Wohnzimmer am Mittag, ein Gelbstich von der Deckenlampe, eine Fassade unter trübem Novemberhimmel. Verbessern zeigt dieselben Räume, die ein Interessent vor Ort sieht, nur gut fotografiert. Licht, Farbe und Zuschnitt brauchen keine KI-Kennzeichnung; tauschen Sie den Himmel, erinnert der Download Sie an die Kennzeichnung.


Beleben: lebendige Details
Beleben geht einen Schritt weiter. Flaches, kühles Licht wird warm und einladend, Räume gewinnen Tiefe, Oberflächen bekommen ihre Struktur zurück. Kleine Details des Wohnens sind erlaubt: etwas Leben auf dem Tisch, ein weicherer Schatten, ein Fenster, das nach Tageslicht aussieht statt nach einem weißen Loch.
Nutzen Sie ihn, wenn ein Raum richtig belichtet ist, aber leblos wirkt, typischerweise für das Titelbild oder die ersten drei Bilder im Exposé. Nichts Bauliches ändert sich, keine Möbel kommen hinzu, die Ehrlichkeit des Fotos bleibt gewahrt. Weil der Modus generativ arbeitet, prüfen wir die Kennzeichnung von Fall zu Fall und weisen Sie im Download darauf hin, wo die Änderung wesentlich ist.
Umgestalten: möblieren, leeren, sanieren
Umgestalten verändert, was im Raum steht. Eine leere Wohnung wird virtuell möbliert, eine vollgestellte geleert, eine veraltete saniert gezeigt oder ihre Möbel gegen einen anderen Stil getauscht. Zehn Möbelstile stehen bereit, von skandinavisch bis klassisch, damit Einfamilienhaus und Stadtloft nicht dasselbe Sofa bekommen.
Nutzen Sie ihn, wenn ein Interessent den Raum nicht lesen kann: ein leerer Neubau, ein geerbtes Haus voller Hausrat, eine Küche von 1985 mit gutem Grundriss. Jedes Ergebnis aus diesem Modus ist ein erzeugtes Bild, und der Download fragt Sie nach der Kennzeichnung; dazu der nächste Abschnitt.


Virtuelles Home Staging und Kennzeichnungspflicht
Virtuelles Home Staging (Virtual Staging) möbliert einen leeren Raum digital, damit Käufer sich das Wohnen vorstellen können. Es ist eine der wirkungsvollsten Bearbeitungen im Exposé und seit dem 2. August 2026 eine der am klarsten geregelten in Deutschland: Virtuell eingesetzte Möbel, ein sanierter Raum oder ein ausgetauschter Himmel gelten als KI-generierter Inhalt und müssen sichtbar gekennzeichnet werden. Licht, Farbe, Schärfe und Zuschnitt nicht.
Bildplattform erinnert Sie daran. Bei jedem Download aus Umgestalten und bei jedem Himmeltausch steht die Kennzeichnung als Schalter mit einem Hinweis daneben; reine Korrekturen aus Verbessern verlassen das Werkzeug ohne beides. Die Kennzeichnung ist kein Nachteil. Ein Käufer, dem man gesagt hat, dass die Möbel virtuell sind, sieht einen Profi; einer, dem man es nicht gesagt hat, fühlt sich bei der Besichtigung getäuscht.


- Keine Kennzeichnung nötig
- Belichtung, Weißabgleich, Kontrast, Schärfe, stürzende Linien, Zuschnitt, das Entfernen von Reflexen und Spiegelungen.
- Kennzeichnung nach unserer Einschätzung nötig
- Virtuelle Möblierung, Leeren eines Raums, Sanieren, Möbelstil ändern, Himmel austauschen, Innenräume aufwerten.
- Wird nie bearbeitet
- Feuchtigkeit, Risse, Schimmel oder andere Mängel. Das Werkzeug lässt sie sichtbar, mit oder ohne Kennzeichnung, weil Verbergen täuscht.
Über das Foto hinaus
Versionen und Projekte
Jede Bearbeitung lässt sich mit anderen Einstellungen erneut starten. Das bisherige Ergebnis bleibt als Version erhalten, bis zu drei pro Bild, und jede Version ist mit einem Klick wiederherstellbar. Bilder liegen in Projekten je Objekt, und die Vorher/Nachher-Ansicht ist immer einen Klick entfernt.
Jede Bearbeitung
Jeder Arbeitsschritt als eigenes, statisches Vorher und Nachher nebeneinander, von der schnellen Belichtungskorrektur bis zur virtuellen Möblierung.